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Einen schönen Tag,

Mein Name ist Jörg Bobzin und ich bin der Entwickler des neuen Maschinenkonzeptes "Das Luftspulenprinzip".

Wenn Sie Interesse an den neuen Maschinen und dem neuen Maschinenkonzept haben, bitte ich Sie, meine Veröffentlichungen auf der Internetseite oder mein Buch
" Das Luftspulenprinzip " zu lesen.

Fast alle Entwicklungen und technisch- naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse, sowie alle Patentanmeldungen, sind auf dieser Seite veröffentlicht. Nur Weiter-entwicklungen sind im Buch veröffentlicht.

Zur Realisierung der Maschinen:

Alle prinzipiellen technischen Fragen der Umsetzung des Luftspulenprinzips (d.h. Maschinen mit gefalteten Spulen) sind gelöst. Alles, was die Menschen für die technische Realisierung brauchen, ist vorhanden.

So sind durch die Erforschung und Realisierung herkömmlicher Luftspulenmaschinen (mit ungefalteten Luftspulen) schon viele Lösungen für die neuen Maschinen mit gefalteten Luftspulen vorhanden.

Hiermit ist gemeint, wie groß etwa der Luftspalt ist, wenn Hochenergiemagnete verwendet werden, wie freitragende Wicklungen hergestellt und gehaltert werden, wie groß der Rückschluß sein muß und ab welcher Polfrequenz dünne parallel geschaltete Leiter verwendet werden sollten, um Wirbelströme in der Wicklung zu minimieren.

Einige technische Umsetzungen der herkömmlichen Luftspulenmaschinen sind in den Gewinnbeispielen, als vergleichender Stand der Technik, dargestellt. Andere sind als Literaturangabe angegeben und weitere bei den Maschinenherstellern von herkömmlichen Luftspulenmaschinen zu finden.

Herkömmliche Luftspulenmaschinen (mit ungefalteten Spulen) sind aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades schon bei Neuentwicklungen, wie z.B. einem Radnabenmotor für Autos, in der Realisierungsphase und bei einer 5 kW Windkraftanlage schon auf dem Markt (deutsches Datenblatt).
Nach Motoren mit hohem Wirkungsgrad wird immer mehr gesucht, je stärker die Energieknappheit wird. Durch Fukushima wird dies noch beschleunigt.

Wie der Mensch so ist, hält er sich zunächst an Altbekanntes und das sind im Fall von elektrischen Maschinen herkömmliche Eisenmaschinen (mit Spulen die einen Eisenkern haben). Diese wurden in letzter Zeit auf den Wirkungsgrad hin optimiert.
Ein Aspekt des Luftspulenprinzips wurde bei Eisenmaschinen zunächst umgesetzt und zwar, daß Wickelköpfe zu vermeiden sind, weil deren Verluste den Wirkungsgrad gemindert haben. So sind nun die Zahnspulenwicklungen entstanden (bzw. modern geworden) und werden z.B. bei Enercon in MW Windkraftanlagen genau so eingesetzt, wie in Radnabenmotoren für Fahrräder.

Die Vermeidung von Kupferverlusten in Wickelköpfen ist jedoch nur ein Aspekt des Luftspulenprinzips, der zur Wirkungsgradsteigerung führt.

Ein anderer der auch schon teilweise umgesetzt wird, ist die verlustlose Bereitstellung von Erregerleistung, die man durch Verwendung von Permanentmagneten erreicht.

Ein weiterer Aspekt des Luftspulenprinzips, der zur weiteren Wirkungsgradsteigerung führt, ist der Verzicht auf den Eisenkern in der Spule, d.h. die Verwendung von Luftspulen. Dies bringt neben der Wirkungsgradsteigerung auch noch sehr viele andere Vorteile mit sich, wie z.B. höchste Drehmomente.

Sind die herkömmlichen Eisenmaschinen ausentwickelt wird eine weitere Steigerung des Wirkungsgrades verlangt werden. Der nächste Entwicklungsschritt ist dann der Einsatz von Luftspulen und Permanentmagneten in den Maschinen. Da herkömmliche Luftspulen aber schnell zu großen Maschinendurchmessern führen, sind hier physische Grenzen gesetzt. Dies ist nicht der Fall bei gefalteten Luftspulen des Luftspulenprinzips. Hier werden höchste Leistungen mit kleinen Maschinendurchmessern (ähnlich denen der Eisenmaschinen) erreicht.

Aus diesem Grund wird dann der letzte Schritt zur vollständigen Umsetzung des Luftspulenprinzips in der Maschinenentwicklung vollzogen: Der Einsatz von gefalteten Spulen, der neben der Wirkungsgradsteigerung wieder weitere Vorteile bringt, wie Unabhängigkeit von Hochpoligkeit der Maschinen (diese war dazu notwendig um kleine Wickelköpfe zu erreichen).

Aus herstellungstechnischer Sicht sind die gefalteten Spulen mit ihrer Wicklung, ihrer Halterung und ihrem Einbau, das einzige herstellungstechnisch Neue bei der Umsetzung des neuen Maschinenkonzeptes

Die Energieknappheit wird die Menschen dazu veranlassen Maschinen mit höchsten Wirkungsgraden zu verwenden. Dann werden auch keine Investitionen mehr gescheut neue Wickelmaschinen herzustellen, die gefaltete Spulen maschinell lagenweise wickeln können. Per Handarbeit ist dies möglich wie mein Prototyp 2 zeigt. Aber auch Spulen die herkömmlich gewickelt und dann erst gefaltet werden sind relativ einfach herzustellen und mindern nicht den Wirkungsgrad, sondern nur das Leistungsvolumen. Die erhöhten Magnetkosten, die dadurch entstehen sind jedoch einmalig. So werden diese Spulen wohl als erstes eingesetzt, um erst mal den hohen Wirkungsgrad zu erreichen.

Prototypen und grundlegend Neues:

Ich habe ganz am Anfang der Entwicklungsarbeit eine Doppel-Scheibenmaschine (Prototyp1) gebaut, um die Funktion der Maschine zu testen. Die Spulen sind hier noch nicht optimal angeordnet und auch die Maschinenfläche wurde nur mit wenigen Magneten ausgestattet. Die Maschine lieferte nur kurze Wechselstromimpulse welche die Funktionsfähigkeit der Maschine zeigte.

Gleichzeitig entdeckte ich unter anderem messtechnische Untersuchungen über konven-tionelle Luftspulenmaschinen, wie z.B. das Forschungsvorhaben W 274/275 (siehe unten) oder auch Scheibenläufer und Glockenläufermaschinen, die alle den außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad der Luftspulenmaschinen feststellen.

Da die Spulenausnutzung mit gefalteten Spulen des Luftspulenprinzips noch weit aus höher liegt als die der konventionellen Luftspulenmaschinen, liegt es auf der Hand, daß die Maschinen des Luftspulenprinzips noch einen sehr viel höheren Wirkungsgrad haben als die konventionellen Luftspulenmaschinen.

Im Laufe der Forschungsarbeit habe ich nachgewiesen, daß die Leistungssteigerung der Maschine proportional zum Spulenausnutzungsgrad steigt. Dies wird eindrucksvoll in den Gewinnbeispielen gezeigt (Buch S.156), wobei ich den Begriff Spulenausnutzungs-grad definierte, da es keine angemessene Größe dafür in der Wissenschaft gab.

Außerdem habe ich in Gewinnbeispiel 4 zu Bild 3 und Bild 4 festgestellt, daß eine Doppel-Scheibenmaschine in Bild 4, d.h. mit beidseitiger Achsannäherrung, weniger als das halbe Volumen (ca. 46 %) und die halbe axiale Länge benötigt um bei gleichem Durchmesser die gleiche Leistung zu erzeugen gegenüber einer trommelförmigen Anordnung in Bild 3.
Hier hat die Doppel-Scheibenmaschine einen entscheidenden Vorteil, sowohl mit dem geringen Volumen, als auch mit dem damit verbundenen geringen Gewicht bei z.B. dem Einsätzen in Fahrzeugen.

Die Spulen für den Prototypen 1 hatte ich auf einem dafür gefertigten Wickelkörper direkt in die Endform gewickelt und dort fixiert. Andere Wickelmethoden sind in den Patentanmeldungen beschrieben. Ein Prototyp einer gleichmäßig gewickelten Luftspule aus der Patentanmeldung 6 ist ebenfalls unter dem Link "(Prototyp2)" gezeigt.

Die naheliegende Methode, die Spule in einer Ebene zu wickeln und dann zu falten, hat Herr Sievers erfolgreich ausprobiert, der die Spulen in seiner 10kW Windkraftanlage mit einem speziellen, lautlosem Vertikalrotor einsetzen will. Herr Sievers sucht noch Investoren, die seine entwickelte Hausversorgungsanlage, die schon fertig entwickelt, gebaut und getestet wurde und in vieler Hinsicht optimal ist, mitfinanzieren.

Wenn die in einer Ebene gewickelte Spule maschinell gefaltet und geformt und durch verbacken fixiert wird, ergibt diese eine für viele Anwendungen geeignete Wicklung. Da sich dabei die äußeren Lagen aufgrund des größeren äußeren Biegeradius stärker verschieben als innere Lagen, ergibt sich für deren Leiter eher ein schräger Verlauf zur Bewegungsrichtung. Dieser schräge Verlauf hat einen hohen Wirkungsgrad (aufgrund der sehr guten Kupfernutzung) und ist für Generatoren aber auch für Motoranwendungen (auch wegen des langsamer sich ändernden Drehmomentes) neben dem hohen Wirkungsgrad zusätzlich interessant.

Ich hatte diese naheliegende Wickelmethode von der ich innerlich wußte, daß sie funktioniert nicht ausprobiert, da ich schon an der Weiterentwicklung der Herstellung einer geordneten lagenweisen Wicklung interessiert war und diese patentieren wollte (Patentanmeldungen 4-8).


Sehen Sie weitere "Hinweise zur Realisierung der Maschinen " unten.

Meine Entwicklungsarbeit mit geistiger Führung:

Der eigentliche Beweggrund meines Schaffens war immer die Suche nach dem Sinn und nach Wahrheit und nach dem was Leben und Liebe ist. Schon in der Schulzeit begriff ich, daß es für mich darum ging herauszufinden wer ich Selbst bin und nach dem Sinn meines Seins zu suchen.
Als ich meine Ingenieurausbildung abgeschlossen hatte war ich persönlich so weit, hatte ich meine Suche so weit mit Inhalt gefüllt, daß ich meine Schaffenskraft etwas sinnvollem widmen wollte. So arbeitete ich zunächst in der Industrie in der technischen Entwicklung an Technik für Behinderte und beschäftigte mich in diesem Zusammenhang auch mit elektromagnetischer Verschmutzung der Atmosphäre.

Nachdem ich mich von der industriellen Entwicklungsarbeit verabschiedete nahm ich mir eine Auszeit nach einer noch tiefergehenden Sinnsuche woraus sich auch eine weitere Sinnsuche der Technik ergab. Ich kam zu alternativen Energien, zur unabhängigen Energieversorgung durch Windkraft und Solarzellen und forschte schließlich in den Analen der Physik nach dem Wesen der Elektrotechnik. Ich studierte Faradays Versuche im Originaltext und verstand im Herzen endlich was ich studiert hatte.
Ich konnte spüren und erfuhr es später dann auch, daß auch Faraday sich der göttlichen Führung hingegeben hatte. Meine gesamte technische Forschung stand immer unter dem Stern, etwas Sinnvolles zu schaffen, was zum Erhalt unserer Lebensgrundlage beiträgt. Dazu hatte ich das Menschsein zu verstehen und weshalb die Menschheit in diese fast aussichtslose Lage gekommen ist. Ich wollte den Sinn des Ganzen begreifen, im wesentlichen um meiner selbst wegen, um selbst bei mir anzukommen und meinen Platz in dieser Welt und in diesem Leben zu finden.

Je mehr ich suchte erkannte ich, daß es auch um eine grundsätzliche Lösung nicht nur für mich, meine Ingenieurtätigkeit, um elektrische Maschinen und Umweltschutz und die ethische Herstellung und ethischen Einsatz von Maschinen geht, sondern um die Frage vom Sinn von Technik überhaupt. Es ging auch um eine sinnhafte Art von Forschung und die Art der Betrachtung der Welt und um das Mensch-Sein selbst.

So war meine Forschung immer allumfassend nicht nur technisch, sondern auch geistig angelegt.

Ich habe einige Aufsätze geschrieben, deren Erkenntnisse aus Verhandlungen mit Firmen hervorgingen, so daß ich immer klarer sehen konnte, was nötig ist, um eine grundsätzliche Änderung im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen, aber auch untereinander zu erreichen.

Einige dieser Aufsätze faßte ich zur ersten Grundform des lebensfördernden und lebenserhaltenden neuen Wirtschaftssystems "Der Herzenswirtschaft" inklusive einer empfangene "Vision für die neue ganzheitliche Forschung und Wissenschaft" zusammen und veröffentlichte sie in der zweiten Auflage des Buches "Das Luftspulenprinzip". Später kamen noch Aufsätze hinzu bis ich schließlich zur eigentlichen Lösung kam und ich alles überarbeitete und es schließlich als extra Buch "Die Herzenswirtschaft" herausgab.

"Die Herzenswirtschaft"

Die Lösung für die Menschheitsprobleme trägt jeder einzelne Mensche im Herzen. Die Erkenntnisse, die ich in Zusammenarbeit mit anderen an der Wahrheit Interessierten und der geistigen Welt herausfand, habe ich in weiteren Büchern und Aufsätzen niedergeschrieben. Ich erhielt auch weiterführende Informationen zur Energiever-sorgung der Zukunft aus der geistigen Welt. Zunächst schrieb ich den Text "Energiegewinnung und göttlicher Wille" und später den Text "Die Zukunft ohne Maschinen" (www.sternen-wissen.de/ohne Maschinen.htm).

An diesen Texten ist auch das Fortschreiten meiner Erkenntnis zu sehen.

So kam ich schließlich zu der Erkenntnis, daß die Verwendung von polar arbeitenden Maschinen die polare Welt aufrecht hält. Um die Probleme der heutigen Zeit zu lösen, ist aber die polare Welt aufzulösen und deshalb sind diese Maschinen nicht mehr zu verwenden.
Dies gilt auch für die von mir entwickelten Maschinen des Luftspulenprinzips. Sie sind jedoch die Übergangstechnik von der alten Welt (polaren Welt) bis an den Rand der neuen Welt (ganzheitliche Welt frei von Polarität).
Dieser Prozeß dauert für die gesamte Menschheit ca. 2000 Jahre. Die ersten Leute leben auf der geistigen Ebene schon in der neuen Welt. Sie nutzen zwar noch polare Dinge, aber nicht mehr aus polarer Motivation (Ego) heraus. Sie haben ihr Leben ihrem Wahren Selbst, dem Göttlichen in sich, das sie selbst sind, gewidmet und leben den direkten göttlichen Willen. Egoistisch in der polaren Welt genutzte Freie Energie-Maschinen würden ungeahnte Probleme hervorbringen und sollten deshalb gemieden werden.

Das mag für viele und immer mehr nur noch für wenige schwer verständlich und etwas abgehoben klingen, aber es ist die Realität. Es ist eine Realität.

Es gibt verschiedene Realitätsebenen, die nebeneinander existieren und keine ist besser als die andere. Es ist unsere eigene Wahl und Konsequenz unserer Geschichte in welcher Realitätsebene wir leben. Und alle Ebenen sind zu akzeptieren so lange es Leute gibt, die diese Ebenen brauchen um Ihre Erfahrungen dort zu machen oder dort sein wollen.

In meinem persönlichen Leben sieht man verschiedene Entwicklungsebenen. Eine ist die meiner Ingenieurtätigkeit und der Schaffung des Luftspulenprinzips.
Eine andere ist die der Herzenswirtschaft, in der ich zunächst die Dinge ethisch betrachte und später von Herzen (Herzchakraebene). Am Ende der Herzenswirtschaft wird die Industriegesellschaft überwunden und ich lebe von Herzen im Kontakt mit dem Göttlichen.
In einer noch anderen Realitätsebene lebe ich jeden Moment in jeder Bewegung mein Wahres Selbst und bringe mit allem was ich tue (bin) den göttlichen Willen hierher.


Alle diese Ebenen und auch die rein egoistische Ebene, die für die meisten Menschen noch wichtig ist, haben noch Ihre Berechtigung, so lange es Leute gibt, die sie wünschen und für ihre Entwicklung brauchen.

Deshalb wird es auch noch eine Zeit lang Eisenmaschinen geben und auch die des Luftspulenprinzips. Und beides ist ok. Will der Mensch (oder besser gesagt die Leute) aber Frieden auf der Welt haben, haben sich die Menschen vom "polaren Tun" auf der geistigen Ebene bis schließlich hinab in die physische Realität der niedrigen Schwingung, zu verabschieden.
Der Transformationsprozeß ist auf der Maschinenebene der hin zu Luftspulenmaschinen bis auch diese nicht mehr durch physische Technik, sondern geistige Kräfte, die in der physischen Realität wirken ersetzt werden.
So wird Elektrotechnik und in weiten Teilen hochspezialisierte Technik überflüssig. Alles wird aus der geistigen Welt realisiert. Wie z.B. geistige Kommunikation und geistig physische Teleportation.


Wie mein Werdegang zeigt, arbeite ich an der Eröffnung dieses geistigen Potentials nun weiter. Werden diese Möglichkeiten erschlossen, die die noch 90 % ungenutzten Gehirnpotentials des menschlichen Gehirns beherbergen, erübrigen sich die meisten Fragen und Sorgen der Menschheit.
Basis dafür ist jedoch die persönliche Entwicklung des Einzelnen hin zu seinem Wahren Wesen. Diese Entwicklung kann nicht verordnet werden, die muß jeder für sich selbst wollen. Diese Entscheidung des Einzelnen verändert die Welt grundlegend, für alle.


Es ist mein Herzens-Wille mich aus der Maschinenentwicklung zurückzuziehen und die frei gewordene Energie auf weitere geistige Forschungen zu konzentrieren. Ich warte auf die weitere Realisierung der Maschinen durch andere, die dafür auf die Erde gekommen sind und auf die Ernte meiner technisch-naturwissenschaftlichen Arbeit.

Wenn Sie sich für weiteres erforschtes Wissen interessieren schauen und lesen Sie die Veröffentlichungen im Verlag Sternen-Wissen (www.sternen-wissen.de/Verlag.html) bzw. der Verlag hat einen neuen Namen bekommen. Er heißt nun Verlag Sonnengabe, wobei das Wissen der Sterne, die ja auch ferne Sonnen sind, noch weit weg war von der Erde, was sich mit der Sonnengabe nun ändert.

Von Herzen
Jörg Bobzin





Weitere Hinweise zur Realisierung der Maschinen:

Um die Wirbelstromverluste in der Wicklung und damit ein Aufheizen dieser zu minimieren, sollte die einzelne Spule bei hoher Polfrequenz der Maschine, wie beim Automotor des Forschungsforhabens, aus mehreren parallel geschalteten Wicklungen aufgebaut sein, z. B. aus Leiterlitze, wie im Forschungsvorhaben WE 274/75 (als PDF 10MB). Der dort berechnete und gemessene VW-Golf Elektromotor hat einen Wirkungsgrad zwischen 82-93% (Auszug aus WE 274/75). Die gefalteten Spulen des Luftspulenprinzips würden das Problem wesentklicxh entschärfen, weil wesentlich geringer Umfangsgeschwindigkeiten nötig wären um die gleich Leistung zu erreichen. So sinken dann auch die Wirbelstromverluste im Kupferleiter.
(Das Gewinnbeispiel 1 zeigt eine vergleichende Berechnung der Doppel-Scheibenmaschine zu dem Motor des Forschungsvorhabens. An dem Forschungsvorhaben ist absehbar, daß eine Doppel-Scheibenmaschine nach dem Luftspulenprinzip einen Wirkungsgrad von ca. 98% haben wird, bei einem wesentlich geringerem Durchmesser der Maschine.)

Wenn jemand neu in die Luftspulentechnik einsteigt, kann er sich an den herkömmlichen Luftspulenmaschinen (mit ungefalteten Luftspulen) zur Realisierung der neuen Maschine nach dem Luftspulenprinzip (mit gefalteter Spule) bezüglich des grundsätzlichen Aufbaues einer Luftspulenmaschine orientieren.
So müssen die Eisenrückschlüsse meistens dicker ausgeführt werden, wie in den Prinzipzeichnungen des Luftspulenprinzips dargestellt, da sonst das Eisen in die Sättigung kommt und dadurch das Magnetfeld und damit die Maschine geschwächt werden würde.

Wenn Mehrphasenwicklungen realisiert werden sollen können diese überlappend sein und die Überlappung in den achsnahen Bereich gelegt werden.
Eine andere Methode ist es eine einschichtige hochpolige Dreiphasenwicklung zu realisieren. Hier wird eine Wickelmethode von herkömmlichen Nutenwicklungen die Zahnspulen- oder Einzahnwicklung genannt wird auf Luftspulenmaschinen angewendet.

Luftspulenmaschinen können ähnlich aufgebaut werden wodurch man eine Mehrphasenwicklung ohne sich überlappende Spulen bekommt. Dies führt zu einer vereinfachten Herstellung der Wicklung und einer einfachen nahezu 100% Kupfernutzung, was dann auch bei Mehrphasenmotoren zu höchsten Wirkungsgraden führt. Dies ist eine geeignete Wicklung z.B. auch für Fahrzeugantriebe.


Die im Buch und auf der Internetseite angegebene Literatur bezüglich der herkömmlichen Luftspulenmaschinen können Sie sich z.B. über die Fernleihe in der Landesbibliothek oder einer Universitätsbibliothek besorgen.