Sternen-Motoren
Prototyp 2

Gleichmäßig gewickelte Luftspule
eines Sternen-Motors des Luftspulenprinzips


 


Prototyp einer gleichmäßig gewickelten Luftspule
der Doppel-Scheibenmaschine

Die folgende gleichmäßig, lagenweise gewickelte Luftspule ist eine Weiterentwicklung der Wickeltechnik der Luftspulen des Prototyps 1, die auf einem ähnlichen Wickelkörper wie hier in Bild 14 gezeigt gewickelt wurde, nur nicht lagenweise.
Die folgend gezeigte lagenweise gewickelte Luftspule hat eine bessere Maschinenflächen- und Magnetflächennutzung. Das Herstellungsverfahren dieser Spule ist Teil der Patentanmeldung 6 und ist dort in Fig.9 gezeigt.

Bild 14: Zeigt die gleichmäßig gewickelte Luftspule der Doppel-Scheibenmaschine
auf ihrem Wickelkörper.
Der Wickelkörper wurde aus Aluminiumblech gefertigt. Er besteht aus einem Grundkörper, zwei Dreifingerhaltern, einer durchgehenden Schraube mit Mutter und Unterlegscheiben, die die gleiche Dicke haben wie der Drahtdurchmesser der Spule. Es wurden für die vierlagige Spule acht Unterlegscheiben verwendet, vier auf jeder Seite des Grundkörpers.

Bild 15: Zeigt die Luftspule auf dem Wickelkörper schräg von oben.

Bild 16: Zeigt die Luftspule auf dem Wickelkörper von oben. Die durchgängige Schraube mit Mutter, die durch die beiden Dreifingerhalter, die Unterlegscheiben und den Grundkörper geht, ist zu sehen.

Bild 17: Zeigt die Luftspule auf dem Wickelkörper von oben. Hier kann man die Mehrlagigkeit der Spule im oberen Spulenteil gut sehen, sowie die vier Unterlegscheiben erahnen.

Bild 18: Zeigt die Luftspule auf dem Wickelkörper. Hier ist die Gleichmäßigkeit der lagenweise entstandenen Wicklung schön zu sehen. Die vierlagige Wicklung wurde aus zwei Drähten hergestellt, deren Enden im Umfangsbereich der Spule enden. Bei einer vierlagigen Spule werden zwei Enden miteinander verlötet, so daß die vier gegensinnig gewickelten Lagen in Reihe geschaltet sind. Die beiden übrigen Drahtenden sind dann der Éin- und der Ausgang der Spule.

Bild 19: Zeigt die Luftspule auf dem Wickelkörper von unten.

Bild 20: Zeigt die Luftspule auf dem Wickelkörper von dem ein Dreifingerhalter abmontiert wurde. Nach der Wicklung wird der Backdraht zu einer selbsttragenden Wicklung verklebt, was hier noch nicht geschehen ist. Der Draht wurde um die Unterlegscheiben gelegt. Bei der ersten Lage hält eine Scheibe den Abstand zwischen Grundkörper und Dreifingerhalter. Bei der zweiten Lage zwei Unterlegscheiben usw..

Bild 21: Die lagenweise Wicklung endet immer am Außenrand der Spule, so daß, wenn mehrere solcher Spulen in einer Maschine in Reihe geschaltet werden, kein Leiter vom Innenrand der Spule zum Außenrand der nächsten Spule über das Spulenbündel hinweg geführt werden muß. Durch diesen Vorteil gegenüber herkömmlich gewickelten Spulen kann der Luftspalt um eine Drahtdicke schmaler ausfallen, was die Maschine stärkt und das Magnetmaterial besser nutzt.

Bild 22: Zeigt die Luftspule auf dem Wickelkörper von schräg oben.

Bild 23: Hier kann man die vier Unterlegscheiben erahnen und sehen das die vier Drahtenden am Außenrand der Spule enden.

Bild 24: Zeigt die Luftspule der Doppel-Scheibenmaschine auf ihrem Wickelkörper

Bild 25: Zeigt die Luftspule mit ihren gleichmäßigen Lagen von ganz nah.