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(weiteres zu Gewinnbeispiel 6 und Informationen zum Luftspulenprinzip (homepage)) Aus dem Gewinnbeispiel 6: 1. Berechnung des Ferranti-Generators:Bei dem herkömmlichen Wechselstromgenerator handelt es sich um eine 48-polige Maschine, die folgende Werte bei der Drehzahl n aufweist:
Wechselstromgenerator von Ferranti (1MW)
als Spulenläufer (ca. Jahr 1890) 1.1. Berechnung der einzelnen Spule:
nach (37) in der Berechnungsmethode [2]:
1.2. Berechnung der Wicklung (48 Spulen):
1.3. Berechnung der Generatorwerte (Uind , Iind , P ): nach (7) in der Berechnungsmethode gilt:
nach (17) in der Berechnungsmethode gilt:
nach (26) in der Berechnungsmethode gilt:
1.4. Die Ermittlung der Windungszahlen des Ferranti-Generators Die Windungszahl des Ferranti-Generators ist aus [1] nicht bekannt. Aus
dem Forschungsvorhaben WE 274/75 [4] ist bekannt, das für einen Luftspalt
von 18mm eine Luftspaltinduktion von 0,42T durch die Verwendung von Hochenergiemagneten
mit der Magnethöhe von 20mm erreicht wurde. So liegen die Verhältnisse
bei den vorgestellten Maschinen ähnlich, da beim Ferranti-Generator die
Spule im Luftspalt eine Höhe von 19mm aufweist und für alle anderen Maschinen
gleiche Luftspaltverhältnisse (1) angenommen wurden.
Die ermittelten geringen Windungen der Maschinen, stimmen mit der Praxis
überein, denn aus aus
[1] S.587, ist bekannt, dass die Spulen der Ferranti-Maschine
aus aufgewickeltem Kupferflachband bestanden, das aus Stabilitätsgründen
leicht wellig ausgeführt wurde. So bestand jede Spule aus einem aufgewickeltem
Flachband, welches ca. 59,7 Windungen zählte, mit einer Bündelbreite von
70mm (in Bewegungsrichtung). Jede Kupferschicht incl. Isolierung hatte
eine Stärke von ca. 70cm/59,7=1,17cm. Abweichungen können hier entstehen
durch die Wahl der radialen Länge (60cm in Punkt 1 und 2), der Spulenbündelbreite
in Bewegungsrichtung und der Luftspaltinduktion.
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