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Zum Thema: Höchsteffiziente elektrische Maschinen, wie Energiesparmaschinen
und höchstdynamische Antriebe, nach dem Luftspulenprinzip
(aus der
Internetseite: http://www.sternen-motoren.de)
Siebentes Herstellungsverfahren
für Wicklungen nach dem Luftspulenprinzip
(Auszug aus der 8. Deutschen Patentanmeldung DE
10 2004 034 611)
Inhaltsverzeichnis:
1. Beschreibung des Herstellungsverfahrens
2. Figuren
3.Teilenummern (Extra Fenster)
1. Beschreibung des Herstellungsverfahrens
Eine siebte Lösung der Aufgabe erfolgt durch ein Herstellungsverfahren
mit den Merkmalen des Patentanspruches 43
und wird in den Figuren 93 bis 116 gezeigt.
Sie erfolgt, indem die Wicklung mit den Spulen über den mittleren
magnetischen Körper gewickelt oder zusammengesetzt wird und diesen
mindestens teilweise umfasst, und dabei durch Abstand erzeugende Mittel
einen Abstand in Bewegungsrichtung der Rotation der elektrischen Maschine
zwischen benachbarten und/oder nacheinander gewickelten Spulen, im Umfangsbereich
der Wicklung, erzeugt wird.
Im Zusammenhang mit dem Wicklungsprinzip der Wickelvorschriften von Fig.94,96
und Fig.101,102 hat der Abstand der nacheinander gewickelten Spulen im
Umfangsbereich den Vorteil, dass die Spulen zumindest im Umfangsbereich
der Scheibenbereiche der Spulen zweilagig verlaufen und damit in diesem
Bereich eine kurze Luftspaltlänge möglich ist, die wenig Magnetvolumen
erfordert, um die nötige Luftspaltinduktion zu erreichen (Fig.97,99).
Im Faltbereich der Spule wird sogar eine einschichtige Spulenlage möglich
(Fig.100b), welches geringe Kupferverluste bedeutet, da große Bögen
der sonst noch äußeren Spulenschicht entfallen. Außerdem
kann dieser Spulenbereich gemäß EP99 086 83, Fig.3,5 durch
eine Belegung mit magnetischen Polen hocheffizient genutzt werden. Dieses
Herstellungsverfahren löst alle Probleme der Aufgabe. Die Spule hat
eine große Selbstkühlung, da sie aufgrund ihres siebartigen
Aufbaues eine große Kühloberfläche hat, wobei das Sieb
auch ein zusätzliches Durchleiten von Kühlmittel zulässt.
Auch bei aus Einzelspulen zusammengesetzten Wicklungen (Fig.112-116) ist
der Abstand zwischen den Spulen im Umfangsbereich von großem Nutzen.
Hier hat es den Vorteil, dass die Spulen, im Magnetbereich der Maschine
der Fig.112, einlagig verlaufen kann, was die Luftspaltlänge gering
hält und die Spule im hocheffektiven Umfangsbereich gemäß
EP99 086 83, Fig.3,5 vollkommen genutzt werden kann und damit der wirksame
Leiteranteil der Spule sehr groß ist. Auch eine Kühlung der
Spule durch die Lücken zwischen den Spulenschenkeln im Umfangsbereich
ist nun möglich.
Zu dem Hauptanspruch und in den Nebenansprüchen erfundenen Herstellungsverfahren
sind die wichtigsten Weiterbildungen in den Unteransprüchen beschrieben,
so wie hier in ausführlicher Weise.
Eine Weiterbildung der siebten Lösung der Aufgabe ist in Patentanspruch
44 angegeben.
Sie erfolgt, in dem die Wicklung mit den Spulen über einen Rahmen
gewickelt Fig.93,97,99 oder zusammengesetzt (Wicklung ähnlich wie
in Fig.112-116) wird, der den inneren magnetischen Körper mindestens
teilweise schon umfasst und der Rahmen nach der Fertigstellung der Wicklung
in der Wicklung verbleibt und dann Teil der elektrischen Maschine ist.
Wobei zum Rahmen gehörend oder auf dem Rahmen Abstand erzeugende
Mittel, wie Wickelpfosten, Nuten oder Ähnliches angebracht oder eingeprägt
sind, um oder in die die Spulen im Umfangsbereich gewickelt oder gelegt
werden und nacheinander gewickelte oder zusammengesetzte Spulen im Umfangsbereich
mit Abstand in Bewegungsrichtung der elektrischen Maschine zueinander
um oder in die Wicklungshalterungen gelegt werden.
Die Verwendung eines Rahmens hat den Vorteil, dass der Rahmen einerseits
Abstandhalter, wie Nuten oder Wickelpfosten enthalten kann, die in der
Wicklung verbleiben oder andererseits Abstandhalter, die in den Rahmen
oder zwischen Rahmen und mittlerem magnetischen Körper eingefügt
werden und nach der Wicklung wieder entnommen werden können. Darüber
hinaus ermöglicht eine lückenbehaftete Wicklung im Umfangsbereich
das Einfügen von Abstandhaltern zwischen einem umfangsseitigen Rahmen
und dem mittleren magnetischen Körper, wobei die Abstandhalter gleichfalls
als Wickelpfosten dienen können, die nach der Wicklung wieder entnommen
werden. Ein hohlzylindrischer Rahmen kann sehr dünn im Umfangsbereich
ausgeführt werden, wenn entsprechend viele axiale Abstandhalter,
wie in Fig.93a verwendet werden, was kurze Leiter im Faltbereich zur Folge
hat und damit Kupferverluste spart.
Eine Weiterbildung der siebten Lösung der Aufgabe ist in Patentanspruch
45 angegeben und in Fig.93-104 ersichtlich. Hierbei hat die Wicklung eine
Form einer Gleichstromwicklung als Wellen- oder Schleifenwicklung mit
Spulen, die um einen Wicklungsschritt versetzt zueinander gewickelt werden
und sich gegenseitig überlappen, wobei der Rahmen im achsnahen Bereich
entweder Haken oder Wickelpfosten enthält oder ergänzt wird
durch einen einfach oder mehrfach spiralförmigen Ring um den die
Spulen gelegt werden und der Rahmen im Umfangsbereich Nuten oder Wickelpfosten,
in die die Spulen mindestens teilweise eingelegt werden oder um die die
Spulen laufen, enthält.
Die Nuten oder Wickelpfosten im Umfangsbereich und der spiralförmige
Ring haben neben der Realisierung einer Gleichstromwicklung den Vorteil,
dass bis in den achsnahen Bereich eine durchgängige Zweischichtwicklung
für eine zwei- oder mehrpolige Wicklung ermöglicht wird (Fig.93-96,99,100,104).
Der spiralförmige Ring verbleibt entweder in der Wicklung oder er
wird anschließend entnommen. Alternativ dazu werden die Spulen im
achsnahen Bereich durch einen Haltevorrichtung, wie einen Stempel oder
eine Nadel, kurzzeitig bei der Wicklung fixiert.
Bei einer Ausgestaltung dieser Weiterbildung, die Fig.94,95,96 zeigt,
verlaufen die Spulen in dem sich der Achse oder Welle annähernden
Bereich allgemein V- oder U-förmig, wobei die Spule vom Umfangsbereich
kommend mit dem Knie des V's oder U's Richtung Achse oder Welle zeigt.
Im Umfangsbereich sind Abstandhalter zwischen den einzelnen Spulen eingebracht
und im achsnahen Bereich erfolgt die Wicklung über einen mehrfach
spiralförmigen Ring, so dass die Windungen im achsnahen Bereich auf
Stoß nebeneinander liegen und die Spulen eine Zweischichtwicklung
bilden. Das Wickelschema so einer achtpoligen Wicklung zeigen die Figuren
94,96. Der Rahmen besteht lediglich aus einem hohlzylindrischen Ring,
der durch Abstandhalter, wie in Fig.93a,103b oder in Fig.103b-1 zum inneren
magnetischen Körper fixiert wird und die gleichzeitig als Abstandhalter
zwischen benachbarten Windungen fungieren.
In einer Ausgestaltung dazu verläuft der Rahmen nur in einem sich
der Achse annähernden Bereich, wie Fig.108 zeigt oder in einer anderen
Ausgestaltung verläuft der Rahmen in beiden dieser Bereiche, wie
Fig.97,99 zeigen.
In einer Weiterbildung sind mehrere solcher Wicklungen übereinander
gewickelt, so dass eine 4,6 oder 8-schichtige Wicklung entsteht. (keine
Figur)
In einer Variante der Fig.93b-1 kann der spiralförmige Ring nach
der Wicklung entnommen werden oder auch wie in einer zweiten Variante
der Fig.93b, 103,104 in der Wicklung verbleiben.
Hierbei wird vorzugsweise die Wicklung im übrigen Wicklungsbereich
außerhalb des Bereichs des spiralförmigen Ringes, zu einer
schmalen Zweischichtwicklung gepresst, wie Fig.103 und 104 zeigen. Dazu
wird eine Unterlage, hier in Form von Winkeln, im achsnahen Bereich Fig.103a-1
zwischen Wicklung und innerem magnetischen Körper für die Pressphase
der Wicklung eingesetzt, wie Fig.103a, 103 zeigen, wobei diese die nach
dem Pressvorgang wieder entnommen werden.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Weiterbildung, die die Figuren 97
bis 102, 108,109 zeigen, werden die Spulen, axial gesehen, als Sekante
über den sich der Achse oder Welle annähernden Bereich gewickelt,
wobei nacheinander gewickelte Spulen um einen Wicklungsschritt axial verdreht
zueinander liegen und sich im achsnahen Bereich überlappen. Da es,
je weiter die Spulen sich dem achsnahen Bereich annähern, zu Mehrfachüberlappungen
kommt, die sich jeweils auf einen radialen Bereich beschränken, wird
bei der Herstellung der Wicklung die Wicklung entsprechend der Überlappungsbereiche
gepresst, wie Fig. 97-100, 108,109 zeigen.
Dieses Herstellungsverfahren ist Inhalt einer in Patentanspruch 57 angegebenen
Weiterbildung. Der Pressvorgang ist ähnlich dem der zuvor zur Fig.103
geschildert wurde. Vorteil dieses Pressens ist, dass die Spulenbereiche
effizient durch achsnahe magnetische Extra-Pole (Fig.97,98b) genutzt werden
können und der umfangsseitige Luftspaltbereich eine gleichmäßige
Luftspaltbreite haben kann, wie Fig.97,99 zeigen.
Wie in den Fig.97,99 ersichtlich, besteht eine Weiterbildung darin, dass
der Rahmen aus zwei Halbschalen im Umfangsbereich zusammengesetzt wird.
Eine andere Weiterbildung besteht darin, dass die Spulen in sich abwechselnde
Nuten von vorzugsweise unterschiedlicher Tiefe im Umfangsbereich gelegt
werden, wie Fig.97a, 98a zeigen, wobei nacheinander gewickelte Spulen
in jede zweite Nut gelegt werden, und dass durch diese Anordnung die Leiter
eine 100% Flächenbelegung des Umfangsbereiches erreicht wird, wie
Fig.98a-1 zeigt.
Bei einer Weiterbildung der siebten Lösung der Aufgabe, die in Patentanspruch
49 angegeben ist werden Einzelspulen über einen mittleren magnetischen
Körper geschoben und zu einer Wicklung zusammengesetzt.
In einer Ausgestaltung der Weiterbildung wird die Hälfte der Spulen
über die andere Hälfte der Spulen axial verdreht zueinander
gestülpt, wobei die letzteren Spulen im achsnahen Bereich die ersteren
Spulen umgeben, wie Fig.113 zeigt, und deshalb vorher im achsnahen Bereich
durch Formung aufgebogen werden. Dies ermöglicht eine Einschichtwicklung
im Luftspaltbereich.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Weiterbildung werden die Spulen staffelförmig
zu einer Zweischichtwicklung übereinander gestülpt, so dass
ein Spulenschenkelpaar einer Spule in einer Schicht liegt und das andere
Spulenschenkelpaar in der anderen Schicht, wie Fig.12,13 in EP99 08683
zeigt. Dazu wird jede Spule im Bereich eines Spulenschenkelpaars entweder
aufgeweitet oder gepresst.
Dieses Zusammensetzen der Spulen erfolgt in einer Weiterbildung über
einen Rahmen in Verbindung mit der siebten oder der neunten Lösung
der Aufgabe.
Bei einer anderen Weiterbildung der siebten bis zehnten Lösung der
Aufgabe, die in Anspruch 50 angegeben ist, wird die Wicklung über
einen Rahmen gewickelt oder die Spulen der Wicklung über ihm zusammengesetzt
der glockenförmig im Umfangsbereich und in einem sich der Achse annähernden
Bereich verläuft, was Fig.108 zeigt. Dabei wird der mittlere magnetische
Körper axial um eine Luftspaltbreite verschoben und bildet, in dieser
Position während der Fertigstellung der Wicklung fixiert, auf diese
Weise, in dem den Rahmen gegenüberliegenden Bereich, die Grenze für
die Wicklung. Dies hat den Vorteil, dass man einen scheibenförmigen
Rahmen spart und der Luftspalt dort kürzer wird. Nach Fertigstellung
der Wicklung wird die Fixierung des mittleren magnetischen Körpers
entnommen und er wird wieder in die mittlere Position zwischen den Spulenschenkeln
gebracht (Fig.109), die er auch nach der Fertigstellung der Maschine inne
hat.
Bei einer anderen Weiterbildung der siebten bis zehnten Lösung der
Aufgabe, die in Patentanspruch 45,46 angegeben ist, werden die Spulen
allgemein V-förmig um den Rahmen und mittleren magnetischen Körper
gewickelt Fig.93 und werden vom Umfangsbereich kommend Richtung Achse
verlaufend gewickelt und im achsnahen Bereich im Knie des V's für
die Leiterumkehr durch eine kurzfristig eingreifende Wickelnadel (keine
Figur) oder einen Stempel (Fig.110,105-107) fixiert und von da aus Richtung
Umfangsbereich und um diesen herum verlegt bis in den gegenüberliegenden
anderen achsnahen Bereich, wo ebenfalls eine derartige kurze Fixierung
stattfindet, wobei die erste Fixierung gelöst wird und die Fixiervorrichtung
bereit gestellt wird, für die nächste Fixierung des V's der
nun folgenden Spule usw.
Dies hat den Vorteil, dass im achsnahen Bereich keine Wickelvorrichtung,
wie ein Spiralring oder Wickelpfosten verbleiben und die Spule bis zum
Knie des V's gleichmäßig zweischichtig bleibt.
Eine Weiterbildung der siebten Lösung der Aufgabe ist in Patentanspruch
49 angegeben und in Fig.113 gezeigt. Hierbei handelt es sich um eine Einschichtwicklung
im Luftspaltbereich, wie in Fig.112 ersichtlich. Dazu wird die Spule,
die über die andere gestülpt wird im achsnahen Bereich durch
Formung aufgeweitet hergestellt.
Das hat den Vorteil, dass mit Ausnahme des achsnahen Bereiches, also auch
der Faltbereich durch eine einschichtige Wicklung belegt ist, was zu einer
hohen Flächen- und Volumennutzung führt und den Umfangsbereich
ebenfalls mit Idealbedingungen nutzbar macht.
Eine Ausgestaltung der Weiterbildung ist in Fig.113 dargestellt, bei der
die Wicklung zu zwei Halbschalen separat vergossen wird und diese im nächsten
Fertigungsschritt über den mittleren magnetischen Körper gestülpt
werden, wobei zwei gegenüberliegende Freiplätze für Spulen
durch Spulen die außenseitigen Spulenschenkel der Halbschalen diese
verbindend gestülpt und ausschließlich mit den Halbschalen
verklebt oder vergossen werden.
Dies hat den Vorteil, dass Halbschalen mit innenliegender Fixierscheibe
ohne den mittleren magnetischen Körper dafür nutzen zu müssen,
vergossen werden können, die anschließend herausgenommen wird
und nur im letzten Arbeitsgang die beiden letzten Spulen eingesetzt und
verklebt werden, wobei sie dann den mittleren magnetischen Körper
umfassen.
Eine andere Weiterbildung der siebten bis elften Lösung der Aufgabe
ist in Patentanspruch 50 angegeben und in Fig.114 bis 116 gezeigt. Hier
werden die Spulen in einer Halterung ausgerichtet und dann vergossen,
wobei der mittlere magnetische Körper um eine Luftspaltlänge
axial verschoben wird und als Vergussgrenze dient, wobei ein Rahmen seitlich
die Vergussbereiche abgrenzt. Auf diese Weise werden alle Spulen in einem
späteren Luftspaltbereich zusammen vergossen (Fig.114,116) und anschließend
die Spulenschenkel im gegenüberliegenden Luftspaltbereich (Fig.115,116).
Dies hat den Vorteil, dass alle Spulen in einem Guss fixiert werden und
Luftschlitze im Umfangsbereich der Wicklung bleiben. Auch der achsnahe
Bereich der Spulen wird besser gekühlt, wenn er nicht vergossen ist.
In einer Weiterbildung ist der innere magnetische Körper axial in
zwei Scheiben geteilt, ähnlich denen in Fig.105,106,107,110, die
zum Vergießen auseinander bis stramm an die Spuleninnenwände
bewegt und dort während des Vergießens arretiert werden.
Eine Weiterbildung der siebten bis neunten Lösung der Aufgabe ist
im Patentanspruch 56 angegeben und zeigt Fig.117,118. Hierbei handelt
es sich um den Zusammenbau einer Wicklung Fig.117 mit einseitiger axialer
Annäherung (Glockenform). Dies ermöglicht die Herstellung der
Wicklung ohne dass der mittlere magnetische Körper dabei umfasst
wird, nach dem Herstellungsverfahren der siebten bis neunten Lösung
der Aufgabe. Anschließend wird der mittlere magnetische Körper
(Teil 1), der auf einer Hohlachse sitzt, in den glockenförmigen Körper
(Teil 2) eingeführt (Fig.117a), wobei die Hohlachse durch die Wicklung
im Bereich der Achsannäherung ragt. Auf diesen Teil der Hohlachse
wird nun der dem mittleren magnetischen Körper axial gegebenüberliegende
scheibenförmige Körper (Teil 3) der selbst auf einer Hohlachse
sitzt, die die Lagerschale für das erste Lager bildet, passgenau
aufgeschoben, so dass die Spule im dazwischen liegenden Luftspalt frei
beweglich ist (Fig.117b). Anschließend wird das Teil 4 mit der die
Welle und dem darauf sitzenden zweiten Lager sowie der scheibenförmigen
Trägerplatte der Spule auf der der Kollektor angebracht ist, in die
Hohlwelle mit den darin sitzenden ersten Lager eingesetzt und die Spule
mit der scheibenförmigen Trägerscheibe fest verbunden. Die Leiterzuführungen
werden mit dem Kollektor verbunden und anschließend das hohlzylindrische
Gehäuse über den ganzen Körper geschoben und mit dem Teil
3 fest verbunden. Auf der noch offenen Stirnseite wird ein zweiter, dem
inneren magnetischen Körper axial gegenüberliegender, magnetischer
Körper, der die Bürsten des Kollektors trägt, in das mantelförmige
Gehäuse eingesetzt und mit diesem fest verbunden.
Dies ermöglicht die Herstellung von hocheffizienten Glockenläufern
mit einseitiger axialer Spulenannäherung und trotzdem einfacher axialer
Montage, was auch der Vorteil von herkömmlichen Glockenläufern
ist.
In einer Variante liegt der sich der Achse oder Welle annähernde
Bereich der Glockenwicklung auf der gleichen Seite wie die Kommutierung.
Die Wicklung ist im Bereich der Achsannäherung entweder selbsttragend
oder durch einen glockenförmigen Rahmen gestützt. Die Montage
dieses Glockenläufers entspricht der Montage eines herkömmlichen
Glockenläufers, da hier nur die Wicklungsträgerscheibe durch
die Wicklung und gegebenen Falls ergänzt durch einen Rahmen ersetzt
wird. (keine Figur)
2. Figuren
Gleiche Bauteile haben in allen Figuren gleiche Bezugszahlen.
Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand einer Zeichnung
beschrieben.
Fig.93-96 zeigen ein Herstellungsverfahren der siebten
und neunten Lösung der Aufgabe
Fig.93 zeigt eine Seitenansicht einer Wicklung
des Wickelschemas der Fig.94,95

Fig.93 zeigt eine Seitenansicht der
Wicklung in Fig.104 und der zweischichtigen, achtpoligen Gleichstromwicklung
des Wickelschemas der Fig.94,96. Ein Wicklungsumlauf ist wie auch in Fig.94,96
fett hervorgehoben. Im achsnahen Bereich sind die Windungen um einen vierfach
spiralförmigen Ring 42 gewickelt, der verschieden ausgeführt
werden kann. Eine Ausführung ist in der Detailzeichnung Fig.93b zu
sehen, der aufgrund des Wicklungsführungshakens an seinem Ende für
den Verbleib in der Wicklung bestimmt ist.
Fig.93a zeigt eine Detaildarstellung
aus Fig.93 und zeigt den Wicklungsverlauf
im Umfangsbereich, wobei zwischen hohlzylindrischem Rahmen 43 (58) und
mittlerem magnetischem Körper 25 Abstandshalter 44 in Form von seitlich
durchgesteckten Pfosten 44a (siehe auch Fig.103b) eingebracht sind. Fig.93a-1
zeigt eine Detaildarstellung aus Fig.93a

Fig.93a-1 zeigt dass der mittlere
magnetische Körper 25 und/oder der Innenrand des Hohlzylinders 58
(43) zur Fixierung der Abstandhalter 44 leicht genutet ausgeführt
sein kann. In dieser Ausgestaltung ist es der mittlere magnetische Körper
25, der Nuten am Außenumfang trägt. Die Leiter sind zur Veranschaulichung
durchsichtig dargestellt.
Fig.93b zeigt in einer Detaildarstellung aus Fig.93

Fig.93b-1 zeigt eine Variante der Detaildarstellung von Fig.93b

Fig.93b-1 zeigt in einer Detailzeichnung
eine Ausführung des spiralförmigen Ringes 42, der nach Fertigstellung
aus der Wicklung gedreht und entnommen wird.
Fig.94,96 zeigen das Wickelschema der Wicklung von Fig.93

Fig.94,96 zeigen das Wickelschema
der Wicklung von Fig.93 mit einem fett eingezeichnetem Wicklungsumlauf,
der auch in Fig.93 sichtbar ist und eingezeichnete Pole 28 und den Stromverlauf
in den Spulen.
Fig.95 zeigt ein Detail der Fig.93,96

Fig.95 zeigt den vierfach spiralförmigen
Ring 42 der Fig.94,96 mit der Kennzeichnung (schraffiert) eines Spiralarmes
und die angedeuteten Spulen 3.
Fig.97,98 zeigen ein Herstellungsverfahren einer
zweipoligen Gleichstromwicklung nach der siebten Lösung der Aufgabe
Fig.97 zeigt einen Schnitt durch den prinzipiellen Aufbau so einer Maschine
entlang der Linie XXXXII-XXXXII

Fig.97 zeigt eine Spule 3, die über
einen Rahmen 43, der den mittleren magnetischen Körper 25 vollständig
umgibt, mit der Wickelvorschrift von Fig.101,102 gewickelt ist. Der Rahmen
(43) ist aus zwei Halbschalen zusammengesetzt, wie in Fig.97a deutlicher
zu sehen ist. Die Spulen (3) sind im Umfangsbereich der Nuten 54 eingelegt,
wie Fig.97a,98a-1 zeigen. Die Welle 31 mit den Lagern 32 sind hier nur
in ihren Funktionen angedeutet.
Fig.98 zeigt die Wicklung von Fig.97 im Schnitt entlang der Linie XXXXI-XXXXI
ohne Darstellung der Spulenhalterung

Fig.98 Die einzelnen Leiter wurden
durchscheinend gezeichnet, was die Zahl der Überlappungen der Leiter
verdeutlicht. Der Verlauf eines Leiters wurde Fett hervorgehoben, so wie
in Fig.98a, 98b. Die Polaufteilung ist in Fig.98b gezeigt und in Fig.98
angedeutet. Hier wird auch deutlich, dass dicke Magnete in Achsnähe
investiert werden können, da die Magnetfläche klein und damit
das Magnetvolumen gering ist.
Fig.99,100 zeigen ein Herstellungsverfahren
einer zweipoligen Gleichstromwicklung nach der siebten Lösung der
Aufgabe
Fig.99,100 zeigen ein Herstellungsverfahren einer zweipoligen
Gleichstromwicklung, die wie jede Gleichstromwicklung als Drehstromwicklung
geschaltet werden kann, in dem die Wicklung in drei Teile aufgeteilt wird,
die in Dreieck oder Stern geschaltet werden.
Fig.99 zeigt den Schnitt durch den prinzipiellen Aufbau so einer Maschine entlang
der Linie XXXXIV-XXXXIV

Fig.99 zeigt eine andere Möglichkeit
der Ausgestaltung gegenüber Fig.97, bei der die Welle 31 in der Lagerung
32 nur angedeutet, aber mit dem Rahmen der Wicklung fest verbunden ist.
Die Spule 3 ist über einen Rahmen 43, der den mittleren magnetischen
Körper 25 vollständig umgibt mit der Wickelvorschrift von Fig.101,102
gewickelt. Der Rahmen ist aus zwei Halbschalen zusammengesetzt, wie in
Fig.99a deutlich zu sehen ist. Im Umfangsbereich sind die Spulen zwischen
Wickelpfosten 46 gewickelt alternativ zu Nuten der Fig.97a, 98a-1.
Fig.100 zeigt die Wicklung von Fig.99 im Schnitt entlang der Linie XXXXIII-XXXXIII
ohne die Wicklung zu schneiden
Fig.100a die Polteilung der Maschine
aus Fig.99-100
Fig.100a zeigt die Polteilung, die
in Fig.100 nur angedeutet wurde.

Fig.100 zeigt die Zahl der Überlappungen
der Leiter, was durch die durchscheinend gezeichnet einzelnen Leiter,
verdeutlicht wird. Der Verlauf eines Leiters ist fett hervorgehoben, so
wie auch in Fig.100a,b.
Fig.101,102 zeigen die Wickelvorschrift der zweipoligen Wicklung der Fig.97
bis 100

Fig.103,104 zeigen ein Herstellungsverfahren
einer mehrpoligen zweischichtigen Gleichstromwicklung der Fig.93-96 nach
der siebten und neunten Lösung der Aufgabe
Fig.103,Fig.104
zeigen jeweils den Querschnitt durch die Wicklung der Fig.93 während
der Wicklung entlang der Linie XXXX-XXXX, ohne den Schnitt der Leiter

Fig.103,104 zeigen ein Herstellungsverfahren
einer mehrpoligen zweischichtigen Gleichstromwicklung der Fig.93-96, wobei
die Spulen 3 im Umfangsbereich über einen hohlzylindrischen Rahmen
43 gewickelt werden, der durch Abstandshalter 44 in Form von axial eingeschobenen
Stiften 44a zum mittleren magnetischen Körper 25 fixiert wird. Eine
Variante der Abstandshalter sind radial eingesetzte Abstandshalter 44b,
wie Schrauben (Fig.103b-1) oder Arretierstifte
(Fig.103b-2). Im achsnahen Bereich
ist die Spule über einen vierfach spiralförmigen Ring 42 gewickelt,
wie auch in Fig.93,93b,93b-1,95,96.
Während oder nach der Wicklung pressen axial angreifende Stempel
20 oder Spulenbündelpresser 24 (Fig.103) die Wicklung mit der Kraft
F1 zu einer Zweischichtwicklung (Fig.104), wobei Unterlegwinkel 47 eingesetzt
werden, um den Abstand der Spule 3 zum mittleren Körper 25 einzuhalten.
Der spiralförmige Ring 42 bleibt in diesem Fall in der Wicklung.
In einer anderen Weiterbildung wird der spiralförmige Ring 42 aus
Fig.93b-1 aus der Wicklung entnommen und die Spule ähnlich wie in
Fig.105 durch die mit der Kraft F1 axial angreifenden Stempel 20 (24)
zu einer durchgängigen Zweischichtspule gepresst.
Fig.103a zeigt den spiralförmigen Ring 42 und den Einsatz des Abstandwinkels
47 aus Fig.103 in der Draufsicht
Fig.103a-1 zeigt die vier Abstandswinkel 47 aus Fig.103 in der Draufsicht

Fig.103b zeigt den Umfangsbereich der Fig.103 vergrößert

Fig.103b-1 zeigt zu Fig.103b zwei alternative Abstandhalter 44b statt des Abstandhalters
44a in Fig.103b
Fig.103b-2 zeigt einen alternativen Abstandhalter in drei Ansichten

Fig.106,107 zeigen ein Herstellungsverfahren
der siebten und zehnten Lösung der Aufgabe in einer Schnittdarstellung,
ähnlich dem in Fig.103, einer zweischichtigen Gleichstromwicklung
Fig.106 zeigt den Querschnitt während
der Wicklung
Fig.107 zeigt den Querschnitt nach Abschluss der Wicklung
Fig.106a zeigt ein Detail der Fig.106 vergrößert
Fig.106b zeigt ein Detail der Fig.106 vergrößert
Fig.106c zeigt ein alternatives Detail des Details in der Fig.106a
Fig.107a zeigt ein Detail der Fig.107 vergrößert
Fig.107b zeigt ein Detail der Fig.107 vergrößert

Fig.106,107 zeigen ein Herstellungsverfahren
in Schnittdarstellungen eines mittleren magnetischen Körpers 25,
der als Wickelkörper eingesetzt wird und axial in zwei Scheibenkörper
25a,25b geteilt ist, die für die Bewicklung um die doppelte mechanische
Luftspaltlänge 36 axial in Fig.106 auseinander bewegt sind. In diesem
Fall im Unterschied zu Fig.105 sind die Scheibenkörper 25a,b in Achsnähe
durch eine Passung 56 verbunden und deren Abstand zueinander wird durch
Gewindeschrauben (Fig.106b,107b) fixiert in Verbindung mit radial zwischen
die Scheiben 25a,b eingreifenden Abstandhaltern 44b. Die Abstandhalter
sind in dafür vorgesehene Schlitze Fig.106a in die Scheibenkörper
eingelassen und fixieren den Rahmen 43, der ein hohlzylindrischer Körper
58, der im Querschnitt ein Brückenprofil zeigt, wobei die axial außenseitig
liegenden Brückenpfeiler auf dem Umfang der Scheibenkörper 25a,b
während der Bewicklung aufliegen (Fig.106a). Die Bewicklung funktioniert
ähnlich wie zu Fig.105 erläutert. Fig.106c zeigt einen kammförmigen
Abstandhalter 44c, der alternativ für den eingesetzten Schieber 44b
(Fig.106a) und die Schraubenfixierung aus Fig.106b in den Umfangsbereich
radial eingesetzt wird.
Fig.107 zeigt das Herstellungsverfahren aus Fig.106 nach Abschluss
der Wicklung, wobei die Abstandshalter 44b in Form von radial eingreifenden
Schiebern aus der Wicklung entnommen werden. (Fig.107a). Die beiden Scheibenkörper
25a,25b werden zu dem mittleren magnetischen Körper 25 zusammengeschoben
oder -gedreht. In diesem Fall geschieht das durch Anziehen der Schrauben
in Fig.107b.
Fig.108,109 zeigen ein Herstellungsverfahren
der siebten und neunten Lösung der Aufgabe anhand von
Schnittzeichnungen, ähnlich dem in Fig.103 einer zweischichtigen
Gleichstromwicklung
Fig.108 zeigt den Querschnitt während der Wicklung
Fig.109 zeigt den Querschnitt nach der Wicklung

Fig.108,109 zeigen ein Herstellungsverfahren
in Schnittzeichnungen eines mittleren magnetischen Körpers 25, der
während der Wicklung als Teil des Wickelkörpers dient. Die Wicklung
3 wird um einen Rahmen 43 (Fig.108a), der eine glockenförmige Form
aufweist gewickelt, wobei die Begrenzung der Wicklung einerseits durch
den Rahmen und andererseits durch den axial verschobenen mittleren magnetischen
Körper 25 gebildet wird. Der Rahmen 43 und der mittlere magnetische
Körper werden durch axial eingeschobene Abstandshalter 44a zueinander
während der Wicklung fixiert (Fig.108a), die nach der Wicklung wieder
entnommen werden (Fig.109a). Nach oder während der Wicklung wird
die Wicklung durch axial angreifende Stempel mit der Kraft F1 in Form
gepresst, so dass sich gleichmäßige Spulenbereiche abzeichnen,
die der Anzahl der übereinander liegenden Spulenlagen entsprechen.
Die Wicklung entspricht der aus Fig.97,98.
Fig.110 zeigt ein Herstellungsverfahren der
neunten und zehnten Lösung der Aufgabe einer Gleichstromwicklung
anhand einer Schnittzeichnung durch einen mittleren magnetischen Körper
25, ähnlich dem in Fig.103
Fig.110a zeigt ein Detail der Fig.110
vergrößert

Fig.110 zeigt ein Herstellungsverfahren
einer Gleichstromwicklung anhand einer Schnittzeichnung durch einen mittleren
magnetischen Körper 25, der axial geteilt ausgeführt ist und
die Wicklung über einen Rahmen 43 in Form eines Hohlzylinders 58
erfolgt, sowie über die axial auseinandergeschobenen Scheibenkörper
25a,b. Im Umfangsbereich werden die hohlzylindrischen Rahmen 43 und die
Scheiben 25a,b durch axial eingeschobene Abstandshalter 44a in Form von
Stiften zueinander fixiert, so wie im achsnahen Bereich durch axial eingeschobene
oder schlüsselförmige Abstandshalter 44c der Fig.110b. Alternativ
dazu können auch die kammförmigen Abstandshalter von Fig.106c
eingesetzt werden. Eine andere Alternative für den Einsatz eines
der gezeigten hohlzylindrischen Rahmen, zeigt Fig.111,
wobei der dort gezeigte hohlzylindrische Rahmen ein T-Profil hat und aus
einem sich verflüchtigenden Material besteht, wie Wachs oder Eis,
welches sich durch Erwärmen oder durch eine chemische Reaktion nach
der Wicklung aus der Wicklung verflüchtigt, so dass die Scheiben
25a,25b dadurch zum mittleren magnetischen Körper 25 zusammengeschoben
werden können und im Umfangsbereich ein Luftspalt zwischen mittlerem
magnetischen Körper und Wicklung verbleibt.
Fig.112,113 zeigen ein Herstellungsverfahren
der siebten Lösung der Aufgabe zum Zusammensetzen und
vergießen einer Wicklung mit Einzelspulen 3, die sich gegenseitig
überlappen in zwei Ansichten
Fig.112 zeigt die fertige Maschine im Querschnitt

Fig.112 zeigt die fertige Maschine
im Querschnitt. Die Spulen 3 sind um den mittleren magnetischen Körper
25 herumgefaltet und überlappen sich gegenseitig im achsnahen Bereich
der von den magnetischen Polen 28 ausgespart ist. Die Spule verläuft
in den beiden Luftspaltabschnitten 36',36'' und ist umfangsseitig mit
dem Gehäuse verbunden. Der Rückschluss der magnetischen Pole
und der mittlere magnetische Körper sind fest mit der Welle verbunden.
Fig.113 zeigt die Herstellung der
Wicklung im Prinzip in der Schnittansicht der Linie XXXXV-XXXXV in Fig.112

Fig.113 Die Wicklungen wurde zu zwei
Halbkreiswicklungen vergossen, die im ersten Schritt um den mittleren
magnetischen Körper 25 radial gesteckt werden und im zweiten Schritt
durch zwei Einzelspulen miteinander verbunden werden, die dann insgesamt
im noch offenen Scheibenbereich miteinander vergossen oder verklebt werden,
was hier nicht gezeigt wird. Die außen überlappenden Spulen
sind im axialen Bereich aufgeweitet geformt.
Fig.114 bis 116 zeigen ein anderes Herstellungsverfahren
der siebten Lösung der Aufgabe der Wicklung der Fig.112
Fig.114 zeigt einen Zentrierkörper
49 in einem Querschnitt während eines ersten Fertigungsschrittes
Fig.115 zeigt einen Zentrierkörper 49 in einem Querschnitt während
des zweiten Fertigungsschrittes nach dem von Fig.114

Fig.114 zeigt einen Zentrierkörper
49, in dem die Spulen 3, die den mittleren magnetischen Körper 25
umgeben, zentriert und ausgerichtet werden. Der mittlere magnetische Körper
25 wird durch eine Vorrichtung mit der Kraft F gegen die obere Innenseite
der Spule und einen Vergussrahmen 50 gedrückt. Die obere Spulenschicht
ist gemäß der Draufsicht in Fig.116 schon vergossen.
Fig.115 zeigt den nächsten Fertigungsschritt
nach dem von Fig.114, wobei die andere Seite der Spulen miteinander vergossen
werden. Der Vorgang ist der gleiche wie in Fig.114, so wie auch die Draufsicht
in Fig.116.
Fig.116 die Draufsicht auf die vergossenen Spulen der Fig.114 oder Fig.115

Fig.116 zeigt die Draufsicht auf
die vergossenen Spulen der Fig.114, wobei die Vergussmasse 48 durch einen
Rahmen 50 begrenzt wird.
Erfinder/ Autor:
Dipl.-Ing. Jörg Bobzin ist Forscher und Entwickler von hocheffizienten
elektrischen Maschinen und ganzheitlicher Wissenschaft und Technik
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